Über Mich
Wer ich bin

Hier kannst du mehr über mich erfahren. Ich bin Chrissi (dey/denen/deren), Seeotter-Liebhaber*in, durchs Leben stolpernde*r, sehnsüchtichtige*r nach einer besseren Welt. Ich sehe Bodywork als hilfreiches Tool für soziale Bewegungen. Ich möchte Wissen mit Communities und Individuen teilen, um Handlungsfähigkeit, Authentizität, Verbindung und Konfliktfähigkeit zu stärken. Für mich sind das Private und Politische tief verwoben: Unsere Verbindungen miteinander formen unsere Bewegungen. Ich bin weiss, trans nicht-binär, christlich sozialisiert, psychisch beeinträchtigt, chronisch krank, habe studiert, einen deutschen Pass und bin neurodivergent.

Was mich prägt
Ich weiß einiges über Trauma und Körper. In meiner Ausbildung zur*m Sexological Bodyworker*in habe ich einiges über (A-)Sexualität gelernt. Ich weiß auch einiges über Macht.
Ich denke politische Verhältnisse mit, so gut ich das kann. Ich denke vor allem Ableismus, Rassismus, Queer- und Transfeindlichkeit , Sexismus und Klassismus mit. Auch andere Machtverhältnisse die Körper mitformen, versuche ich mitzudenken-z.B. Dickenfeindlichkeit. Manchmal weiß ich Dinge über Macht nicht. Dann lerne ich mehr darüber, sobald ich das merke. Spiegelt mir sehr gerne, wenn ihr merkt, dass Wissen fehlt. Ihr müsst nichts erklären- ich suche mir die Informationen dann anderweitig und lerne dazu.
Ich kenne mich mit Awareness aus und mir sind Abolitionismus (Abschaffung von gewaltvollen Institutionen, wie Gefängnissen), Disability Justice und transformative Gerechtigkeit wichtig. Ich lerne darüber und ich übe mich darin. Das spiegelt sich in meinem Arbeiten wieder.
Fehlbarkeit
Ich bin nicht perfekt und mache Fehler. Das weiß ich. Es wird sogar mit Gewissheit in Sessions passieren. Ich übe mich darin Verantwortung zu übernehmen, wenn ich Fehler mache und Gewalt reproduziere.
Ich bin erst seit kurzem offiziell zertifizierte*r Bodyworker*in. Das heisst auch, ich weiß manche Dinge noch nicht und habe noch relativ wenig Erfahrung. Ich bitte dich das mitzudenken und darum besonders gut auf dich zu achten.
Falls du dich in unseren Sessions nicht wohl gefühlt hast, eine Übergriffigkeit, Stigmatisierung oder Diskriminierung erlebt hast, etwas nicht ausgesprochen hast, was unbedingt gesagt werden muss, du dir etwas anders gewünscht hättest oder mir Anregungen und Perspektiven für meine Arbeit geben möchtest, möchte ich dich dazu einladen, dich direkt bei mir zu melden. Ich freue mich über jegliche Form von Transparenz, Lernmöglichkeit und Auseinandersetzung.
Meldestelle
Ich arbeite gerade daran eine Meldestelle zu etablieren, an die du dich wenden kannst, wenn ich Fehler mache die schlimm sind.
Es soll dann Strukturen geben die schützen und dich unterstützen, denn ist es eine aufregende, mutige und vertrauensvolle Arbeit mit Körpern und (A-)Sexualität zu arbeiten.
Meine Ausbildung zur*m Sexological Bodyworker*in unterliegt dem Code of Ethics der Association of Certified Sexological Bodyworkers als auch der aktualisierten deutschen Version des easb, dem Europäischen Verband der Sexological Bodyworker*innen.
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